Portugieser

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  1. Ruppertsberger Linsenbusch Portugieser Weißherbst Qualitätswein
    2019
    2019
    Deidesheimer Hofstück Portugieser Weißherbst D.Q.
    feinfruchtig, Pfalz
    frisch & fruchtig
    4,70 €
    pro Flasche   (1L 6,27 € )
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  2. Her mit dem schönen Leben! Rosé Qualitätswein
    Bewertung:
    100%
    (1)
    2020
    2020
    Her mit dem schönen Leben! Rosé D.Q.
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  3. Ruppertsberger Linsenbusch Portugieser Weißherbst Qualitätswein
    2019
    2019
    Ruppertsberger Linsenbusch Portugieser Weißherbst D.Q.
    halbtrocken, Pfalz
    saftig & elegant
    4,70 €
    pro Flasche   (1L 6,27 € )
    inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten Sofort versandfertig, 1-3 Werktage

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Woher stammt der Portugieser?

Der Ursprung der Portugieser-Rebe liegt in Nordost-Slowenien, einer seiner Vorfahren war der Blaue Gänsfüßer – eine heute eher unbekannte Rebsorte. Entstanden ist der Portugieser allerdings aus einer Kreuzung von Grünem Silvaner und Blauer Zimmettraube. Nach Deutschland gelangte die Rebe im 19. Jahrhundert über Österreich / Ungarn und wurde hier zur wichtigsten Rotweinrebsorte nach Spätburgunder und Dornfelder. Mittlerweile werden in Deutschland ca. 3.000 Hektar mit Portugieser bewirtschaftet. Den Löwenanteil davon bewirtschaften mit 1.400 Hektar die Pfalz und mit 1.200 Hektar Rheinhessen, gefolgt von Württemberg (130 Hektar) und die Ahr (20 Hektar). In den 70er Jahren verlor die Rebsorte an Popularität und wurde vielfach nicht mehr angebaut. Erst in den darauffolgenden Jahrzehnten gewann sie wieder mehr und mehr an Liebhabern und die bewirtschaftete Rebfläche nahm wieder zu, bis sie sich in den 90er Jahren schließlich stabilisierte.

Wie wird der Portugieser angebaut? Wie schmeckt er?

Obwohl der Portugieser keine schweren, feuchten Böden mag, ist er ansonsten recht anspruchslos was Bodenbeschaffenheit und Lage angeht. Wenn ihn die Fröste im Winter verschonen gilt er als ertragssicher. Seine frühe Reife beschert uns die erste Ernte bereits Anfang September. Egal ob trocken oder halbtrocken, der Portugieser liefert uns einen leichten, unkomplizierten Trinkgenuss und eignet sich hervorragend als süffiger Schoppenwein mit wenig Tanninen. Durch seine helle Farbe, selbst als Rotwein und eine Pressung nach kurzer Standzeit eignet er sich sehr gut als Rosé oder Weißherbst.

Zu welchen Anlässen oder Speisen passt der Portugieser?

Der Portugieser entwickelt sich schnell und liefert uns bereits im Frühjahr harmonische Weine. Als Schoppenwein, egal ob Rtwein oder Weißherbst, ist er ein unkomplizierter, süffiger Trinkgenuss. Serviert wird er kühler als andere Rotweine mit einer Temperatur von 14 – 16 °C und bietet einen angenehmen, vollmundigen Geschmack mit wenig Tannin. Als Weißherbst / Rosé wird er gekühlt bei 9 – 13 °C getrunken und bietet einen erfrischenden Charakter mit belebender Säure. Im Bukett entlädt er feine Beerendüfte: Himbeere und Erdbeere, rote Johannisbeere, leichte Sauerkirscharomen und etwas Pfeffer. Sowohl die Rotweine als auch die Weißherbste, trocken oder halbtrocken ausgebaut, sind wunderbare Essensbegleiter und hier sehr vielseitig. Der gekühlte Roséwein eignet sich sehr schön als Sommer- und Terrassenwein.

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